Stammtisch ?

 Stammtisch
Das Bild sieht auf den ersten Blick aus wie ein Treffen zu Kaffee und Kuchen, doch dann fällt das Papier auf dem Tisch auf das uns sagt „hier wird gearbeitet“.
So sieht der Anfang der Organisation des 2. Aktivtages organisiert vom Verein Vital  (Vogtländische Initiative für Teilhabe und Aktives Leben) e.V. aus.
Termin und Ort sind schon gefunden.Das wird der 31.3.2012 im Waldpark Grünheide sein, als Veranstaltunsbeginn ist rund 11 Uhr angesetzt.
Planungen gehen auch in Richtung Nordic Walking und beim Vogtland Lauf in  der Vogtland Arena Klingenthal werden wir dabei sein.Vorschläge, Anregungen und Voranmeldungen bitte unter Tel.: 03741 71 90 96 oder E – Mail

Achtung:
        Einladung zumVortrag:

Wechselbeziehungen

Ich habe wiedermal ein Erklärungsproblem. Wie bringe ich Jemandem bei dass alles irgendwie vernetzt ist und voneinander abhängt?
Die Sprache ist im Gehirn nicht auf das Sprachzentrum begrenzt sondern das Produkt von Denkprozessen im gesamten Gehirn.
Das Gehirn ist wiederum ist auch nicht persönlichkeitsbildend sondern erst der gesamte Mensch mit allen Eigenschaften. Er wird so erst zum Subjekt.
Der wiederum tritt in Wechselbeziehungen mit seiner Umwelt wobei Sprache etwas Einseitiges ist, Kommunikation aber zwischen mindestens zwei Menschen stattfindet.
Menschen wiederum können sich auf Grund von Kommunikation zu handelnden Gruppen zusammenschließen die auf Landesebene agieren.
Menschengruppen in verschiedenen Ländern können in verschiedenster Art aufeinander einwirken, das reicht von Handel bis zu Krieg.
Also müssen einzelne Subjekte wieder in Aktion treten, miteinander kommunizieren, ihr Gehirn und die Sprache gebrauchen und alles beginnt von vorn.
So einfach und so kompliziert ist es denn das ganze System gewinnt, einmal angeschoben eine Eigendynamik die nicht aufzuhalten ist. Die wiederum unterliegt objektiven, also nicht vom Handeln der Subjekte abhängigen Gesetzmäßigkeiten während dessen sich die Subjekte vom Handeln abhängige Gesetze auferlegen.
Manchmal fallen einige Subjekte weg, dafür kommen andere dazu.
Am Ende der Kette haben Aktionen des Einzelnen, auf Grund der Auswertungen seines Gehirns, Auswirkungen  auf ein beliebiges anderes Subjekt, sei es auch noch so entfernt und seien sie auch noch so gering.
Das ganze erfolgt entlang einer Zeitlinie, ist also ein Prozess.
Wechselwirkungen sind nicht nur in dieser in einer Hinsicht gemischten Ansicht aktiv. Sie werden auch als Interaktion bezeichnet.  Interaktion bezeichnet das wechselseitige Aufeinander einwirken von Akteuren oder Systemen.
Das weiß man schon alles intuitiv, doch bewusst sieht es manchmal oder bei manchen anders aus.

ein Tag nach Jena „Queen Haven“

Irgendwie kann man schon sagen: „Das war der Hammer“, Video, Licht und Lasertechnik mit Musik von Queen so zu vernetzen.
Das kann man eben nur machen wenn man die Möglichkeiten dazu hat.
Abgesehen davon wird es auch denen die nicht verstanden was da passierte unvergessliche Eindrücke hinterlassen haben.
Genau wie bei mir.

Jena

Heute versuch ich mal aus dem Jenaer Planetarium mit dem Handy zu posten. Momentan sind wir noch lm Vorraum.

Organisiert hat das Ganze die Elterninitiative fùr Behinderte. Halb Vier gings los und was jetzt kommt werden wir sehen Das war eine Queen-Film-Lasershow vom Allerfeinsten. Morgen Vormittag gibt es einen Bericht.

 

Medkamente allgemein

Ich will keine Diskussion losbrechen aber trotzdem sollte sich jemand finden der auf drei Dinge hinweist wenn es um Medikamente geht:

Erstens solange nur die Wirkungsweise von Medikamenten nachvollzogen werden soll halte ich das für in Ordnung, wenn es aber darüber hinausgeht sage ich Stopp.
Zweitens gehen Medikamente auch untereinander Wechselwirkungen ein, aus denen oft erst eine Hauptwirkung entsteht oder eine andere Nebenwirkung die auf keinem Beipackzettel verzeichnet.
Drittens sollte man sich darüber im klaren sein, dass man wenn man an den Medikamenten rumdreht dem behandelndem Arzt Verantwortung wegnimmt und ihn später nicht dafür verantwortlich machen kann wenn die medikamentöse Therapie nicht anschlägt oder ungewünschte Nebenwirkungen zeigt.

Nervenschmerzen

Irgendwie ist es komisch, die Außentemperaturen sinken und das mit den extremen Nervenschmerzen geht los.
Solange die Außentemperaturen über 0 Grad Celsius waren war es ohne Probleme auszuhalten.
Was das absolut Hinterfragens würdigste dabei ist, dass die Temperaturen draußen fallen, hier drinnen jedoch nicht.
Eins war mir schon aufgefallen, dass bei Luftdruckschwankungen die Intensität der Nervenschmerzen verändern.
Und immer wieder diese zusammenhänge zwischen Muskelaufbau, Kraft, spastischen Symptomen und eben den Nervenschmerzen, obwohl das ein eher neurologisches Problem ist.

Bilders

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Einladung

Einladung zum Vortrag:

„Verhalten im Straßenverkehr nach erworbener Hirnschädigung“

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, wir laden Sie ganz herzlich ein zu einem Vortrag am

Donnerstag, 9. Februar 2012, 15.30 – 17.30 Uhr ins Klinikum Plauen,
Konferenzzentrum,
Haus 15, Raum 2.10,
Röntgenstraße 2, 08529 Plauen.

Den Vortrag hält der Fahrschullehrer Herr Michael Marscheitler im Auftrag der Verkehrswacht. Themen der Veranstaltung werden unter anderem sein:

n  Verhalten als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer im Straßenverkehr

n  Erteilung der Fahrerlaubnis im Falle einer Behinderung

n  Einfluss von Medikamenten und neurologischen Beeinträchtigungen nach erworbener Hirnschädigung

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit einer kleinen Kaffeepause sowie einer Diskussionsrunde zur Klärung auftretender Fragen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Ihre Fragen und Diskussionsbeiträge.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten bis 7. Februar 2012 unter: 03741 1 71 90 96 oder an plauen@aphasie-vital.de

Einladung zum Vortrag:

„Verhalten im Straßenverkehr nach erworbener Hirnschädigung“

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, wir laden Sie ganz herzlich ein zu einem Vortrag am

Donnerstag, 9. Februar 2012, 15.30 – 17.30 Uhr ins Klinikum Plauen,
Konferenzzentrum,
Haus 15, Raum 2.10,
Röntgenstraße 2, 08529 Plauen.

Den Vortrag hält der Fahrschullehrer Herr Michael Marscheitler im Auftrag der Verkehrswacht. Themen der Veranstaltung werden unter anderem sein:

n  Verhalten als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer im Straßenverkehr

n  Erteilung der Fahrerlaubnis im Falle einer Behinderung

n  Einfluss von Medikamenten und neurologischen Beeinträchtigungen nach erworbener Hirnschädigung

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit einer kleinen Kaffeepause sowie einer Diskussionsrunde zur Klärung auftretender Fragen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Ihre Fragen und Diskussionsbeiträge.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten bis 7. Februar 2012 unter: 03741 1 71 90 96 oder an plauen@aphasie-vital.de

Muskeltraining vs. Medikamente

Irgendwie ist das ein endloser Kreislauf sich ein bisschen Kraft und Funktionalität anzutrainieren.
Auf der einen Seite nimmt man Medikamente um den Grundtonus der Muskulatur zu senken was den Nebeneffekt hat, dass die auf die Kraft gehen und auf der anderen Seite trainiert man bestimmte Muskelgruppen um deren Funktion zu steigern und damit macht man auch Krafttraining.
Nun hat das Training der Muskeln eigentlich den Haupteffekt dass verantwortliche Gehirnzentren lernen oder wieder lernen wie Bewegungen physiologisch richtig ausgeführt werden. Irgendwann soll das ja automatisch gehen.
Gegenwärtig sind bestimmte Bewegungen überhaupt nicht ausführbar, z.B. alleine aufsetzen, was nur mit Hilfe geht
Selbst wenn ich keine Tetraparese, sondern nur eine Halbseitenlähmung hätte würde ich damit Probleme haben.
Seitliche Muskelgruppen müssen die nötige Kraft aufwenden können zu ziehen, doch auf der gegenüberliegenden Seite müssen Muskelgruppen sein die gegenhalten und nachlassen können.
Eigentlich ist das immer so, dass wenn irgendein Muskel zieht irgendwo ein Muskel ist der auch nachlässt.
Selbst auf einer Seite z.B. bei einem Arm ist das so. Wenn der Bizeps innen zieht um das Bierglas hochheben zu können muss der Trizeps außen nachlassen, sonst schüttet man sich das ganze Zeugs über die Hose.
Und in dem Fall ist es so dass die Medikamente der Muskelkraft entgegen wirken, deren Dosis ich ja auch ganz schön senken konnte, die ich aber nehmen muss um etwas gegen die Symptome der Spastik machen zu können, was ein anderes Problem ist.

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