Zum Ende

Hier kommen nach so gut wie jedem Krankenhausaufenthalt die gleichen Worte.
Ich hab fast ausschließlich gute Erfahrungen im Helios Klinikum Plauen gemacht.
Freundliche Schwestern und Pfleger und kompetente Ärzte.
Und dann kommt wieder das leidliche Thema: „Klinikkritiken um Internet“.
Warum sind diese Klinikkritiken immer so negativ?
Die Hauptursache liegt darin, dass negatives gern mitgeteilt wird weil man auf der Suche nach Anteil ist, positives aber als normal hingenommen wird.
In den letzten Jahren hat sich außerdem auch viel verändert und man sollte schon mal auf das Datum gucken. Denn was einmal veröffentlicht ist bleibt meistens im Internet stehen.
Und zum Jahresende sind es auch fast die gleichen Worte.
Wieder eins geschafft mit guten und schlechten Erlebnissen, obwohl bei einem wohl unerschütterlichen Optimisten wie mir die guten Erlebnisse die schlechten bei weitem schlagen.
Viele Gute mit dem Verein Vital, hab wieder Nähe zu meinem ehemaligen Publikum in der Ranch gefunden, viele neue Leute kennengelernt und wieder Aufgaben übernommen.
Fast nichts geht ohne Hilfe, doch die Hilfe ist da, man muss sie nur annehmen.
Wenn viele im Kleinen helfen wird daraus Solidarität.
Geld geben ist eine Sache, doch langsam verändert sich in den Köpfen etwas.
Mit jeder Handreichung, die Normalität wird kommen wir etwas weiter zu einer solidarischen Gesellschaft.
Wenn sich auf der Geldseite der Reichtum auf immer weniger Personen verteilt müsste die immer mehr freiwillig abgeben um das Gemeinwohl zu stützen.
Das ist aber nur eine Seite.
Ein immer größerer Teil der Bevölkerung immer mehr freie Zeit und Arbeitskraft hat so sollte sie die auch immer mehr in den Dienst des Allgemeinwohls stellen.
Das betrifft nicht nur den Dienst für Behinderte, sondern auch die freiwillige Feuerwehr und vieles andere auch.
Insofern wunderbrauchbares 2012.

This is a test, nothing but a test

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Viel Wissenschaft und viel reden

Ab und zu höre ich: „Mach nicht aus allem eine Wissenschaft!“
Paar Fakten:
Erstens war der letzte Allroundwissenschaftler, also einer der das Wissen seiner Zeit annähernd in der Birne hatte Leonardo da Vinci und der ist schon ein paar hundert Jahre tot. Seit dem gibt es nur noch Wissenschaftler in Spezialisierung.

Zweitens haben wir erst letztens wieder festgestellt, dass man in der deutschen Sprache mit wenigen Wörtern viel aussagen kann. Darum gibt es in der deutschen Sprache auch so viele Wörter. Und wenn die nicht ausreichen gibt es ja auch noch Fremdworte.
Also ist es angebracht sich konkret auszudrücken.
Das ist aber nur dann möglich wenn einem das richtige Wort im richtigen Moment einfällt.
Damit habe ich aber meine Probleme.
Mir fällt zwar oft ein Pseudonym ein, doch ich habe immer den inneren Eindruck ich müsste immer etwas erklären, und zwar was ich meine.
Darum rede ich so viel.

Und nun sind wir wieder bei den Wissenschaften.
Um Wissenschaft einer breiteren Masse nahe zu bringen hat man die Populärwissenschaft erfunden.
So ein populärwissenschaftlicher Beitrag erzählt dann in einer Dreiviertelstunde für was der Wissenschaftler eine A4-Seite Formeln geraucht hätte.
Was auch wirklich keine Sau versteht.   :-)

Überall Schnittstellen und Querverweise

Man (das heißt ich) fängt ganz langsam an das wirkliche Leben ganz langsam unter den gleichen Gesichtspunkten wie das Leben im Netz zu sehen.
Suchmaschinen suchen nach Querverweisen zu bestimmten Themen im Netz, vor dem Rechner ist es genau so.
Zum Beispiel werden sich einige fragen: Warum war der in der letzten Zeit ein paar Mal in der Zeitung?
Das alles ist Ergebnis von Schnittstellen und Querverweisen. Hat auch eine entsprechende Vorgeschichte, die ich nur anreißen kann. Man wird gleich sehen warum.
Vor ungefähr einem anderthalben Jahr eröffnete ich meine Facebook-Seite bald darauf kristallisierte sich eine Lesergruppe aus meinen Kontakten, die man dort als „Freunde“ bezeichnet heraus welche meine Beiträge lasen.
Diese Gruppe besteht aus Leuten die ich im realen Leben kenne oder kannte und einem Teil derer „Freunde“, was die Gruppe nicht klein erscheinen lässt.
Aus diese Gruppe entstammt ein gewisser Frank T.
Dieser ist liiert mit einer Nancy D., was viele Querverweise beinhaltet, zwischen all diesen Leuten.
Die Zahl wird noch viel größer wenn man dazurechnet dass meine Mutter und ich zur Selbsthifegruppe Hirngeschädigter Plauen gefunden haben woraus wiedeum sich der „Verein Vital“ ursprünglich zum Teil rekrutierte.
Dieser Verein organisierte einen Aktivtag in dessen Vorbereitung es ein Telefongespräch gab zwischen mir und der im Verein Angestellten Stefanie W. und nun kommt alles zusammen, denn im laufe dieses Gesprächs kam mir der Gedanke, sie solle sich mal über den auch als Ultrasportler bekannten Frank T. schlau machen und ihn kontaktieren weil der wiederum viele Kontakte habe. Der wiederum zeigte sich mehr als interessiert und lies seine Kontakte spielen zur „Freie Presse“ als Regionalzeitung sowie zum VFC.
Wenn man sich die Verzweigung, was man auch statt Vernetzung sagen kann wie einen Baum vorstellt ist das nur ein Ast und der Baum ist schon mächtig hoch denn seine Wurzel hat er in der Geburt.
Wenn man nur von mir den Ast „Ranch“ der bis ins Jahr 1974 zurückreicht und den Ast „Vital“ nimmt deren Äste wie durch ein unsichtbares Spinnennetz von Ereignissen miteinander verwoben sind wäre die Zahl der Querverbindungen immens hoch.
Weiter will ich gar nicht rechnen. Da kennt man noch Diesen und Jenen und mit Dem hatte man auch schon mal zu tun.
Und sie alle haben ihren eigenen Baum mit Ästen und Zweigen, die mit den anderen Bäumen durch unsichtbare Sinnennetzt verbunden sind.
Wer also im richtigen Moment am richtigen Platz ist oder die richtige Verbindung knüpft kann richtig was bewirken, was auch auf der negativen Linie geht.
Aber wir waren ja beim Thema Zeitung gewesen.
Wenn man sich dann in die Öffentlichkeit stellt, wenn man es denn kann, dann ist man stellvertretend für andere dort.
Denn es gibt einige, sogar viele Andere die auch dort stehen müssten es aber nicht können.

Impfen?!

Ich hab mir das noch einmal angesehen und obwohl ich mich erst an den österreichischen Slang gewöhnen muss, kann ich sagen, dass ich selten so eine einseitige Darstellung gehört habe.

  1. Ich wuchs in den 60er, 70er Jahren in der DDR auf, da gab es einen umfangreichen Pflichtimpfschutz, Plumpsklos, gespielt wurde vorzugsweide in Dreckhaufen oder im Kohlenkasten, Schwermetallbelastung war hoch und Gebadet wurde Freitags wenn die Zinkbadewanne aus dem Keller geholt wurde.
    Und doch kann ich mich daran erinnern, dass Allergien eine Ausnahme waren.
  2. Weltweit haben bis zu 70% der Bevölkerung keinen Zugriff auf ausreichend Nahrung, frisches Wasser, Elektroenergie, Information, medizinische Betreuung und Impfschutz.
    Das geht so weit, dass Stellenweise nur jedes zweite Kind seinen 5. Geburtstag erlebt.
  3. Ist das eigentliche Problem ja seit langem bekannt.
    Es ist so dass durch übertriebene Reinlichkeit Bakterien und Viren zu immer komplexeren Gebilden mutierten, dass wir heute z.B. mit dem Norovirus (Krankenhauskeim) zu kämpfen haben, den es vor 15 Jahren noch nicht gab.
  4. Warum stellen denn solche Leute ihre Forschungsressourcen denn nicht in den Dienst nötigerer Dinge wie Bluthochdruck oder Diabetes, oder gehen gleich zu „Ärzte ohne Grenzen“?
    Da sind se weg von der Straße und machen was das Sinn macht.