Am Wochenende war nix besonderes bei mir angesagt, also surfte ich ein bisschen im Internet, bastelte an Internetseiten, fuhr in der Botanik herum und bekämpfte die aufziehende Schnodder Seuche, die ich mir am Donnerstag geholt hab beim Grillen in Seelbinders Harald sein Häusle beim traditionellen Himmelfahrtsgrillen mit der Selbsthilfegruppe junge Behinderte, mit jede Menge Tee den mir wiederum meine Frau Mutter aufgebrutzelt hat.
Bei einer meiner Ausfahrten in die plauner Wildnis hatte ich eine Begegnung mit einer der zur Zeit sehr häufig auftretenden Baustellen. Die treten völlig unkontrolliert und unerwartet in freier Wildbahn an den unmöglichsten stellen auf, so dass Plauen von ihnen fast völlig abgeriegelt ist. Und dann liegen sie am Wochenende so friedlich in der Gegend herum als könnten sie niemandem was tun.
Und doch warten sie nur auf Kinderwagen oder einsame Rollstuhlfahrer um sie sich durch unsinnige Absperrungen einzuverleiben, so dass du plötzlich auf der Baustelle stehst und dir denkst wie ist das wohl passiert und wie komm ich wohl wieder hier raus?
Am Tag vorher war mir schon mal so ein Wegelagerer aufgefallen, der so zwischen Fußweg und Radweg mitten vor sich hin döste und mich nicht vorbeilassen wollte.
Und dann war dann noch der weiße Kerl der mich ziemlich interessant fand und mir dann auch in einer für mich fremden Sprache etwas sagen wollte, was ich aber nicht verstand.
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