Gelähmt sein heißt nicht Gefühllos.
Ich habe eine Tetraparese. Das heißt eigentlich, dass der gesamte Körper gelähmt ist. Bei anderen ist die hälfte des Körpers gelähmt (Hemiparese), oder einzelne Gliedmaßen.
Wenn ich Gefühle beschreibe kann ich also nur von mir ausgehen weil sich das Erleben der Krankheit bei jedem anders äußern wird.
Auf meiner rechten Seite ist das Gefühl etwas anders als auf meiner Linken. Eigentlich fehlt mir fast komplett nur die Oberflächensensibilität, die Verbindung der Nervenenden mit dem Gehirn ist bei mir im Bereich des Stammhirns durchtrennt.
Bei einem Schlaganfall ist ein Teil der Hirnzellen durch Störung der Sauerstoffzufuhr abgestorben. Das Ergebnis ist das gleiche, ein Teil des Körpers fühlt irgendwie nichts.
Das muss doch nicht endgültig sein, denn das Gehirn besitzt die Fähigkeit sich zu reorganisieren. Das ist doch ein anderes Kapitel.
Die Oberflächensensibilität ist also eingeschränkt, doch das Gehirn ist noch mit anderen Nerven der Extremitäten verbunden. Da sind zum Beispiel die Nervenenden, die an den Gelenken enden. Diese spürt man im Normalfall nicht so intensiv, weil das Oberflächengefühl viel stärker ist. Wenn es fehlt lernt man es doch als Ersatz zu benutzen um zum Beispiel die Stellung, oder Bewegung zu fühlen, selbst Druck auf die Oberfläche setzt sich bis zu anderen Nervenanbindungen fort.
Mit der zeit, was möglicherweise nach Jahren sein kann kommt das Oberflächengefühl bei regelmäßiger Therapie wieder zurück, was eben an der Fähigkeit des Gehirns liegt zu lernen.
Eine ganz andere Sache war das riesige Kreuzworträtsel , oben war ein Bild, und daneben stnd: anderes wort für:

blödmannsgehilfenentertainment
die Lösung war:”INFANTILES BLÖDMANNSGEHILFENENTERTAINMENT”
Unter dem Oberbegriff – Vorsicht Glosse hab ich dann noch das gefunden:
Essen. Mehrzad Marashi ist der neue Superstar. Doch zu früh gefreut. Bei der Urteils-Verkündung gab es eine Panne. Menowin soll nachträglich zum Sieger erklärt werden, doch der sitzt schon wieder im Gefängnis. RTL startet eine neue Staffel DSDS – mit Lena Meyer-Landrut als Kandidatin.
Gerade noch stand Mehrzad Marashi im Konfetti-Regen auf der großen Bühne von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS). Doch nun das: Sein Sieg ist ungültig. Eine neue Staffel DSDS muss her. DerWesten wagt einen Rück- und Ausblick. Bei der Urteilsverkündung am Samstagabend gab es eine Panne. Moderator Marco Schreyl hat sich verlesen. Mehrzad hat nicht wie fälschlich behauptet 56,4 Prozent der Stimmen erhalten, sondern nur 5,64 Prozent. Dem gebürtigen Iraner wird der Superstar-Titel daraufhin aberkannt.
Sein Konkurrent Menowin Fröhlich scheint über die Nachricht wenig verwundert. „Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Mehrzad wirklich gewonnen hat. Ich war schließlich vorbereitet.“ Der 22-Jährige prahlt hinter der Bühne, er habe seine alten Freunde angestiftet, am Samstag hunderte von Handys zu stehlen und damit für ihn bei RTL anzurufen.
Modern Singing
Der Ex-Häftling selbst soll in den Umkleidekabinen das Smartphone von Mehrzad gestohlen haben. „Ich musste etwas tun. Es hätte doch niemand freiwillig für mich angerufen“, rechtfertigt sich Menowin. Die Polizei nimmt den Fast-Superstar noch im Fernsehstudio fest.
Ihm droht nun eine erneute Haftstrafe. Außerdem muss er wohl für die Telefongebühren in Höhe von 25 000 Euro aufkommen. RTL hat sich eingeschaltet und plant ein „Raus aus den Schulden“-Spezial. Peter Zwegat soll Menowin bald in der JVA besuchen.
Kein Mehrzad, kein Menowin, kein Superstar. RTL muss reagieren und startet Deutschland sucht den Superstar Teil Acht. In der Jury sitzen wieder Dieter Bohlen und zwei namentlich nicht bekannte Ja-Sager. Auch Dauer-Kandidat Menderes Bagci will wieder mitmischen. Er singt „Hello Again“ von Howard Carpendale. Kommentar von Bohlen: „Du hättest lieber ,Song to say goodbye’ von Placebo singen sollen.“
Dann die Sensation: Lena Meyer-Landrut stellt sich der Jury. Nach ihrem Erfolg bei „Unser Star für Oslo“ und den Gewinn des „Eurovision Song Contests“ will die Hannoveranerin das Triple. „Ich freue mich so hart, hier zu sein“, sagt Lena. Sie singt „Mouthwatch“ von Kate Nash. Dieter Bohlen ist entgeistert. „Ich habe kein Wort verstanden. Und dann erst diese Melodie. Was ist das? Mensch Mädel, das hat mit Musik nichts zu tun, Du.“
So gibt es in den Mottoshows eine Premiere: Erstmals stehen zehn Kandidaten mit Migrationshintergrund im Finale. Dieter Bohlen jubelt: „DSDS verbindet. Wir geben Jugendlichen eine Chance. Wir sind das McDonald’s des deutschen Fernsehens.“
Nach drei Drogenexzessen, zwei Festnahmen und einer Massenschlägerei steht der achte Superstar fest. Es ist Larry Medlock, der Bruder von Mark Medlock! Sie gründen kurz darauf das Duo „Modern Singing“.