Think Positive

Nach so einem  Tag, der mit schlechten Nachrichten und trotzdem an einer fast unlösbaren Aufgabe nicht  die Laune zu verlieren hab ich vielleicht einer kleinen Katze zu verdanken.

Nicht nur, dass das unwahrscheinlich beruhigend ist, das kleine Ding zu kraulen und wie sie leise schnurrt, die neuropatischen Schmerzen sind währenddessen sie sich von mir streicheln lässt auch fast weg.

Ich hab mir in der letzten Zeit eine Sitzhaltung angewöhnt, in der die Psoasmuskulatur sehr angespannt wird, nämlich ziemlich aufrecht, dadurch wird der große Beinheber sehr angestrengt.  Also stiegen die neuropatischen Schmerzen, andere sagen Nervenschmerzen. Normalerweise habe ich dagegen das Medikament Lyrica welches wahrscheinlich macht, dass ich in letzter Zeit meistens so schläfrig bin.

Das einzige was dagegen wirklich zu Wirken scheint ist Ablehnung.

Dann ist das Nervensystem mit etwas anderem so sehr beschäftigt, dass es die Nervenschmerzen fast nicht mehr wahrnimmt. Und dabei hilft Katze Susi, man könnte denken sie weis das.

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Gesundheit.

Seit Gestein bellen Frau Mutter und ich unisono um die Wette. Das ging an ihrem Geburtstag los welcher meinem Geburtstag folgte und ich fiel an Susi ihrem Geburtstag ein.

Das Ganze ergibt eine schöne Rechenaufgabe.
Besonders unter Berücksichtigung dessen, das der Daniel einen Tag vor Anett Geburtstag hat und die hat zwei Tage nach mir.

Gesundheit.

Leben

Ich hab eine ganz eigenartige Beobachtung gemacht.
Als es mir ganz dreckig ging dachte ich hab: wenn es nur zu Ende gehen würde, Hauptsache die Schmerzen gehen vorbei.
Später war mir dann wie: gleich wenn es jetzt zu Ende gehen würde, war alles seit der Hirnblutung Zugabe.
Doch jetzt bin ich zwischen: schade wenn es jetzt zu Ende gehen würde und ´ ich will, dass es weiter geht.
Ob das nur mit Krankheitsverarbeitung zu tun hat weiß ich nicht.
Auf jeden Fall ist aus dem irgendwie ein zweites Leben, ein lebenswertes Leben geworden.
Ein indirekter Grund ist auf jeden Fall, dass man etwas sinnvolles zu tun hat.

Ob man es nun wahr haben will oder nicht.

In diesem Zusammenhang berichte ich auch, dass ich gestern bei einem Treffen der jungen Behinderten einen Herrn kennen gelernt habe dem es wohl auch so geht. Er ist zwar Altersrentner, doch engagiert sich als ehrenamtlicher Betreuer, im weißen Ring und anderem.
Ich glaube es gibt auch noch viele andere, die auch Rentner oder arbeitslos sind und auch nur zuhause sind und nichts sinnvolles anzufangen wissen.

Ich hätt da vielleicht ne Idee. Doch  dazu später.

Ein Sieg und noch einer

Nun haben wir, also ich und der mir immer ins Ohr flüstert: „bloß nicht aufgeben“, in den letzten Tagen gleich zwei Siege errungen.

Zum einen funktioniert mein Handy wieder, dank einem Internetforum zu dem ich auf keinen Fall zurückfinden würde.

Andererseits hab ich mir genug  Typo3 Kenntnisse angelesen um redaktionell an der Seite des Vereins VITAL e.V. bauen zu können. Ich bin stolz auf keine mich, wenn ich mir auch im klaren darüber bin, dass das erst der Anfang ist.