hier behinderts wieder.

Ich habe das Thema Behindertenrechtskonvention auch mal aus einer anderen Seite her beleuchtetgelesen, mit der ich aber selbst wenig zu tun hab. Deshalb poste ich hier nur ein paar Links.

Auf dieses Thema bin ich über den Artikel: „Wie ein Gesetz Behinderte behindert.“ in der Augsburger Allgemeinen gekommen.

Wie-ein-Gesetz-Behinderte-behindert

In einem ähnlichen Zusammenhang auch:

Petitionen/recht-auf-sparen-und-gleiches-einkommen-auch-f%C3%BCr-menschen-mit-behinderungen-

Advertisements

Inklusion, zu transparent um sich dahinter zu verstecken

Letztens hab ich einen Blogartikel gelesen, wo mich eine Formulierung gestört hat. Sich hinter Worten wie Inklusion verstecken.

Ich denke wie kann man sich hinter einem Wort verstecken, dass mit jeder Nennung etwas transparenter wird.

Spätestens seit Erfindung des Dosenpfands weiß jeder worum es geht, um Mengenlehre.

Ein Teil von etwas, die Gesamt beinhaltet.

Auf mich angewandt heißt das es ist Teil der Gesellschaft, braucht aber wegen seiner Behinderung mehr Hilfe.

Das weiss auch eine Formulierung Klasse von Sozialassistenten die auch dafür da sind, dass ich Hilfe bekomme, wenn ich Hilfe gebrauche. Und das trifft auch auf jeden anderen zu der für jeden Scheiß Hilfe genötigt.

Nein, der Begriff Inklusion ist zu transparent geworden um sich dahinter zu verstecken.

Ein Begriff der das Verhalten eins Teils gegenüber der gesamten Masse, auch anders herum und seiner Wechselwirkungen. In dem Bewusstsein, dass man esgjmdp atd dtwap beziehen muss,

Inklusive Schule, inklusiven Nahverkehr, inklusive Gesellschaft und eben inklusive des Dosenpfands oder der Mehr Mehrwertsteuer.

Übrigens, ic war heut im HELIOS Vogtlandklinikum in der Rettungsstelle weil mein Urologe in Urlaub hat und es hatte einen Notfall  gegeben.
Nach einer viertel Stunde war ich fertig.
Dafür gibs ein Danke mit Bienchen.

Dachdecker wollte ich eh nicht werden

Wunschzettel!

Schule besser machen

Ist ein sehr zu empfehlendes autobiografisches Buch von Raul Krauthausen.

Raul sitzt seit seiner Geburt im Rollstuhl und gibt in diesem Buch Einblicke in sein Leben.

Dieses Buch ist eine wichtige Grundlage für Lehrerinnen und Lehrer im Sinne der Inklusionsdebatte, um einmal die Sichtweise eines Menschen im Rollstuhl kennenzulernen.

Wie fühlt es sich an, wenn einem selbst der Nachteilsausgleich gewährt wird und alle anderen einen teils mitleidig und teils neidisch anschauen. Wie ist es im Sportunterricht nur 3 anstatt 30 Meter mit dem Schlagball zu werfen und trotzdem vom Lehrer überschwänglich dafür gelobt zu werden?

Diese Sichtweisen sind extrem wichtig, um immer wieder daran erinnert zu werden worum es bei der Inklusion überhaupt geht: Alle Menschen, egal ob groß, klein, gewöhnlich oder einzigartig sollen gemeinsam zusammen leben und lernen. Damit dies gelingt, müssen wir die anderen Menschen um uns herum zuerst einmal  besser verstehen.

Dieses Buch leistet einen wichtigen Beitrag…

Ursprünglichen Post anzeigen 1 weiteres Wort

„Trink ma auf die Toleranz!“…

Nicht nur die Pflege würde den Bach runter gehen …

Freidenkerins Weblog

… Anlässlich der neuesten Volksabstimmung in der Schweiz, die vergangenen Sonntag stattgefunden hat, und bei der sich eine – wenn auch knappe – Mehrheit der Eidgenossen/innen für eine starke Einschränkung der Zuwanderung ausgesprochen hat, habe ich mir wieder einmal Gedanken über die oft unverhohlen gezeigte Ausländerfeindlichkeit gemacht, die nicht nur im kleinen Nachbarland, sondern auch hierzulande so viele Hirne, Sinne und Herzen zu vernebeln und zu vergiften scheint…

… Jene, meiner Meinung nach, vor Intoleranz und Dummheit nur so strotzenden Mitmenschen sollten bei all unseren Diskussionen eines nicht außer Acht lassen: Eine ganze Menge sogenannter Dreckarbeiten werden von Ausländern verrichtet. Und ganz ehrlich – ich freue mich jetzt schon auf den Tag, an welchem all diejenigen, die oft so hasserfüllt geifern „Ausländer ‚raus!“ selber anpacken und Sch…häuser putzen, Mülltonnen leeren, Straßen fegen, Alten und Kranken die Ä…e auswischen, ungeduldige und unfreundliche Gäste bedienen, Hotelzimmer, Büros und Geschäftsräume sauber machen, sowie…

Ursprünglichen Post anzeigen 96 weitere Wörter

Hallo Freunde des vogtländischen Tourismus,

Wie mittlerweile fast bekannt ist suche ich/wir nach barrierefreien Angeboten in der Region. Gestern waren wir im Schloss Leubnitz. Barrierefreier Tourismus funktioniert wie aller Tourismus nur wenn die ganze Region mitzieht. Es gibt schon einiges. Anfänge sind gemacht unter der Internetseite:

http://vogtland-mobil-rolli.de/

doch das reicht noch nicht denk ich.
Also wäre es nicht schlecht wenn jemand regional Angebote bzw. Ideen in barrierefreier Richtung hat und sie mir auch zumailt. Hierbei ist vom Museum, Wanderweg, Übernachtung bis zu Gastronomie alles gefragt.

l.g. Steffen Marquardt

Verein VITAL e.V.