Archiv der Kategorie: Urlaub

Das dritte mal in den Urlaub mit dem Verein Vital e.V.

Es ist ja schon bekannt, dass es diesmal nach Rostock geht. Von einer Hafenrundfahrt bis zu einer Ausstellung über die Olsenbande ist alles drin.
Wir fahren mit einem nahezu barrierefreien Bus der Firma Beck aus Zwickau.
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Sonntagsfahrverbot ist ne feine Sache. Die Autobahn ist leer, dafür sind die Parkplätze voll. Nichtsdestotrotz wird Wilsdruf die Kaffeemaschine angeschmissen.
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Inzwischen sind wir weit hinter Dresden und das Land wird immer flacher.
Nachstehender Statusbericht ist in Höhe Berlin, es regnet von oben nach unten1
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Die Mittagsrast bei Berlin „Hotel Stolperheide“ (zu blöd, dass die Susi nicht mit ist hat jemand gesagt).
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Sieht aber ziemlich zu aus.
Wenn man dann nördlicher kommt , scheint das Wetter besser zu werden.
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Früher sagte man, man sieht wer am Sonntag zum Essen kommt. Heut sagt man, man sieht wer ne Stunde vor einem im Stau steht.
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Angekommen sind wir, sogar gut.
Jetzt Zimmer beziehen und dann treffen wir uns wieder.

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Pergamonaltar

Nun ist erst mal Schluss. Erst fast 2000 Jahre Ruhe.
Dann ein höchst turbulentes Jahrhundert und nun soll wieder für fünf Jahre ruhe im Pergamonmuseum ein.
Ich war im Sommer noch mal da gewesen.
Wie gesagt, das ist schon ein recht komisches Gefühl, wenn man sich 5000 Jahre alte sumerische Volkskunst in Stein anguckt, welche schon Sprünge hat, und neben einem rattert plötzlich einer mit dem Presslufthammer los.
Doch jetzt kann das erst mal fünf Jahre lang nicht passieren.

Ich glaub die werden das ganze Zeug einpacken oder einlagern.

Der vierte Tag. Rückfahrt und Sanssouci.

Heute geht es dann auch schon nach hause. Doch vorher machen wir einen Abstecher nach Potsdam.
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Hier ist bestes Wetter, das nehmen wir mit denn zuhause ist es momentan ziemlich bedeckt.
Was mir aufgefallen ist, der Berliner scheint sich im Gegensatz zum Plauner keine Gedanken um Baustellen.- und Strassensperrung zu machen. Wenn die da sind, sind sie eben da. Die unterliegen einer höheren Macht.
Genau wollten wir ja nicht nach Potsdam, wir möchten uns den Park von Sanssouci ansehen.
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Das letzte Gruppenbild auf der Fahrt sieht so aus :
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Nun bin ich zuhause und hab das erste mal wieder im eigenen Bett geschlafen. Sofort eingeschlafen. Darum veröffentliche ich das einen Tag später.

Der dritte Tag. Berlin von oben und Kultur

Am dritten Tag sind wir relativ ungebunden in der Stadt unterwegs,
Zuerst versuchen wir mit dem schnellsten Aufzug Deutschlands auf ein Hochhaus auf eine Aussichtsplattform zu fahren.
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Danach dann noch ein Gruppenfoto am Potsdamer Platz
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Und gleich um die Ecke lecker brunchen
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Einige von uns gingen dann zum Alexanderplatz, doch mir war es eher wie Kultur.
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Pergamon Museum, weiter sind wir an dem Nachmittag nicht gekommen. Obwohl man sich auf der Museumsinsel Wochenlang aufhalten kann und entdeckt doch immer was Neues entdeckt.
Doch de Pergamonaltar und das Ischtartor wollte ich schon gern sehen wenn ich in Berlin bin.
Ein unverschämt großer Eisbecher am Spreeufer bildete den Abschluss. Morgen geht es ja über Potsdam wieder ins Vogtland.
Am beeindruckenden war, dass das Wetter genau unseren Plan mitgemacht hat, denn wenn es regnete waren wir im Bus oder im Haus.
Später, wenn wir zuhause sind gibt einen Bericht mit Bilderna

Der zweite Tag. Sadtrundfahrt und Reichstag.

Einmal im barrierefreien Bus durch Berlin. Als Fremdenführerin eine typisch Berliner Quasselstrippe.
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Einen zwischenstopp haben wir auch gemacht. Und zwar am Gendarmenmarkt.
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Ansonsten bietet Be eine Menge von Informationen und so viele Eindrücke, dass es einem ganz Wuschelig im Kopf wird.
Nach einem Mittagessen hatten wir dann eine Führung im Reichstag bestellt.
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Weitere Bilder aus dem Reichstag gibts nachdem wir zuhause sind. Richtig muss das ja eigentlich Bundestag heißen, doch es ist das Gebäude des Reichstages, also…
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Zum Schluss noch ein Bild an Brandenburger Tor.

Angekommen

Angekommen, Bus abgestellt, in’s Hotel.Wenn es nur so einfach wäre, denn zwei Einzelzimmer und die sind ziemlich klein. Also muss der Rollstuhl woanders schlafen.
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Man muss sagen., dass wir sehr verwöhnt sind. Die Größe und der Service vom Casa Familia in Zinnowitz muss ein Hotel erst mal rankommen. Da ist die Latte schon ziemlich hoch gelegt worden.
Nach dem Abendessen saßen wir noch etwas zusammen und machten einen Plan für morgen. Da geht es mit dem Kahn auf die Spree.
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Gute N8.